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Kopfschützer

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Der Kopfschutz ist in vielen Kampfsportarten ein wichtiges Mittel zum Schutz vor Verletzungen. Er schützt den eigenen Kopf und dämpft Schlag-/ und Trittwirkung, schützt aber auch vor dem Zusammenprallen der Köpfe. Besonders um in der Wettkampfvorbereitung Verletzungen vorzubeugen empfiehlt sich ein gut gepolsterter Kopfschutz im Training. Auch Profiboxer sparren immer mit gut gepolsterten Kopfschützern.

Auch hier unterscheiden sich die Modelle deutlich in ihrer Form und Verarbeitung. So gibt es Modelle, welche Stirn und Schläfe schützen, andere bieten sogar Jochbein-, Kinn- und Nasenschutz. Für Kampfsportarten in denen Kicks gebraucht werden ist auch die Schädeldecke gepolstert. Für Waffenkampf gibt es Modelle mit Gittern oder Gesichtsmasken, welche das direkte Einschlagen mit Waffen in das Gesicht verhindert. Ringer hingegen Tragen oft nur einen Ohren- und Kinnschutz.

Kopfschützer für den Wettkampf benötigen in der Regel ein Prüfsiegel des jeweiligen Verbands und müssen den Wettkampfbestimmungen entsprechen. Beachten Sie also bei Wettkampfambitionen ob der Kopfschutz zugelassen ist und das entsprechende Prüfsiegel trägt. Beim olympischen Boxen ist der Kopfschutz in der Männerklasse abgeschafft! Frauen, Kinder- und Jugend benötigen weiterhin einen Kopfschutz mit Prüfsiegel des DBV im nationalen oder der AIBA im internationalen Wettkampf.

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